An jedem 12. eines Monat findetauf dem blog von Draussen nur Kännchen das Fotoprojekt „12 von 12“ statt. Los geht`s. Heute ist Dienstag, da geht es für mich früh los, keine Zeit, an meinem Roman zu schreiben, aber journaling geht immer.

Mit neuer Eulentasse, schreiben gleich nach dem Aufwachen, da ist mein Geist noch frisch.

Guten Morgen, Gottlieben (CH)! Hier darf ich wohnen, ist es nicht schön?

Na, das Bild ist von Montagabend. Ich durfte zur Sitzung der Bürgergemeinde und darüber für die Frauenfelder Woche berichten. Bürgergemeinden gibt es nur in der Schweiz. Bürgergemeinden existieren in der Schweiz neben den politischen Gemeinden und besitzen Land, Immobilien und Wald. Die Bürgergemeinde basiert auf dem Bürgerrecht und richtet sich nach dem Heimatort. Sehr spannend, das kannte ich als Deütsche auch nicht.

Jetzt geht es los, ich hab nicht viel Zeit. Unsere Wochenzeitung muss dienstags bis 13 Uhr in der Druckerei sein…und Blattmachen steht auch noch an. Ich praktiziere heute „Bulimie-Schreiben“: Infos sammeln und in Form von Text auskotzen. Mehr ist das nicht. Das kann ich, das geht schnell. Danach gibt`s erstmal ein Gipfeli vom Bäcker.

In der Mittagspause gehe ich ins Yoga. Wir sind nur zu dritt und es tut unglaublich gut.

Auf dem Rückweg in die Redaktion sehe ich, warum Print immer noch gebraucht wird. Lol.


Am Nachmittag noch einen Termin. Unterwegs für ein Feature über Camping.

Feierabend! Es hat Vorteile in Grenznähe zu wohnen, ich muss in Konstanz ein Paket abholen.

Pause. Mag ich Matcha? Ich weiss es nicht…aber der Kuchen war gut.

Die waren im Paket. Ich war besessen von ihnen, finde sie schrecklich, schön und individuell.

Keine Zeit zum Schreiben heute, aber auf Pinterest wurde eine Collage für meinen Seattle-Roman erstellt. Ist der Barista nicht süss?



2 Antworten
Hallo Elke,
deine neuen Schuhe erinnern mich an ein Paar, was ich in den 1980gern geliebt habe. Für mich Nostalgie pur.
Ich schreibe auch gerne, aber momentan komme ich nicht mal zum journaling – echt schade.
Vielleicht motiviert mich dein Beispiel “ … geht immer!“
Sonnige Grüße aus Berlin, Susanne
Wunderschön der Platz in Gottlieben. Ich habe gerade nachgesehen, wo es liegt. Ich war mal ganz in der Nähe, in Konstanz. Gibt es deinen Roman schon zu lesen? Die Collage dafür finde ich sehr stimmungsvoll. Und der Barista… ja, da hast du recht 🙂